Ralf Heupel
Vorsitzender
Herzlich willkommen auf unserer Homepage !

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Liebe Coerderanerinnen, liebe Coerderaner,

Coerde ist ein bunter, lebendiger Stadtteil. Viele Nationalitäten und Kulturen sowie Jung und Alt fühlen sich hier wohl. Die CDU hat die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen, damit Coerde für alle ein attraktives zu Hause ist.
In den kommenden Jahren müssen wir die Attraktivität unseres Stadtteiles weiter verbessern und die vorhandenen Potenziale optimal nutzen. Gern stelle ich mich dieser verantwortungsvollen Aufgabe.
Ich bedanke mich für Ihr Vertrauen!

Wenn Sie Fragen, Anregungen, Wünsche oder besondere Anliegen haben: wenden Sie sich einfach an uns! Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie und versuchen gerne zu helfen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ralf Heuper
(Vorsitzender der OU Coerde)



AUS DEM KREISVERBAND

Die CDU Münster hat der Landesregierung vorgeworfen, die Fehler- und Pannenserie bei der Suche nach einer Lösung für eine neue JVA lückenlos fortzusetzen. „Wenn Justizminister Thomas Kutschaty jetzt vorschlägt, die neue JVA am alten Standort an der Gartenstraße zu erreichten, ist das nichts anderes als ein unüberlegter Schnellschuss, der vom Versagen des Landes ablenken soll“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Kutschaty (SPD) habe die Gartenstraße offenbar ohne Rücksprache mit der Stadt ins Gespräch gebracht. Außerdem habe er dafür nicht einmal die Unterstützung der eigenen Parteifreunde. „Die SPD-Abgeordneten Svenja Schulze und Thomas Marquardt haben erst vor wenigen Monaten die Gartenstraße als neuen Standort abgelehnt“, sagte Rickfelder. Dabei könne die Gartenstraße durchaus eine Lösung sein. „Wenn man die Gartenstraße will, darf man aber nicht weiter so dilettieren wie es das Land gerade vorführt. Absprachen mit der Stadt und den örtlichen Abgeordneten sind das Mindeste, was man erwarten kann“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende. Offenbar habe die Landesregierung nichts aus dem bisherigen JVA-Desaster gelernt.

Ein guter Standort sei nach Ansicht der CDU aber nach wie vor das Bundeswehrübungsgelände in Handorf. „Im Gegensatz zur Gartenstraße ginge hier keine Fläche verloren, die für den Bau von dringend benötigten Wohnungen genutzt werden könnte“, so Rickfelder. In jedem Fall aber müsse es gelingen, Münster als JVA-Standort zu erhalten. „Eine JVA gehört in die Nähe der Gerichte, und Familien muss es möglich sein die einsitzenden Gefangenen zu besuchen“, sagte der Christdemokrat.  Außerdem habe Münster einen großen wirtschaftlichen Nutzen von der JVA. 300 sichere Arbeitsplätze bedeuteten Kaufkraft, die JVA selbst laste örtliche Zuliefer- und Handwerksbetriebe aus.    


 
23.11.2015
Für die CDU ist eine Gewerbesteuererhöhung "nur das allerletzte Mittel, um die Haushaltssicherung zu vermeiden". Das stellte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder in einer Pressemitteilung klar. Zunächst gelte es, Aufgaben zu reduzieren, Standards zu senken und Ausgaben zurückzufahren. "Das ist schmerzhaft, aber wir müssen uns auch klarmachen, dass wir nach wie vor ein sehr hohes Niveau im Vergleich zu anderen Städten haben", sagte Rickfelder. Man finde wohl kaum eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, die wie Münster innerhalb so kurzer Zeit zwei neue Gesamtschulen baue.

 
 

21.11.2015
405 Mitglieder im GOP Varieté wählen neuen Kreisvorstand
Auf der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU Münster wurde Josef Rickfelder erneut zum Vorsitzenden gewählt. Rickfelder erhielt 225 Stimmen, Marc Würfel-Elberg 160 Stimmen. Zu Stellvertretern Rickfelders wählte die Versammlung Tobias Bollmann (230 Stimmen); Carmen Greefrath (228) und Petra Hensel-Stolz (196). Beauftragte für besondere Aufgaben wurden Nasanin Bahmani (238) und Georg Fehlauer (233). Neuer Schatzmeister ist Hendrik Grau (196).

14.09.2015
Blockade im Rathaus beenden
„Wir kommen gar nicht richtig dazu, das Superwahlergebnis von Markus Lewe zu verarbeiten“, so Josef Rickfelder nach der Sitzung der Wahlkampfkommission am Montag nach der Oberbürgermeisterwahl. „Es ist festzustellen, es ist ein großartiger Sieg, den Markus Lewe in der wachsenden und sich ständig wandelnden Stadt Münster errungen hat. Deshalb richten wir auch auf diesem Wege die Glückwünsche aller CDU-Mitglieder an Markus Lewe aus“, so der CDU-Kreisvorsitzende. Ausdrücklich bedanken wir uns bei allen Wählerinnen und Wählern.
 
Rickfelder forderte die anderen großen Rathausparteien (SPD und Grüne) auf, die Blockadepolitik zu beenden und zu einer verlässlichen Zusammenarbeit für die Zeit bis zur nächsten Kommunalwahl (2020) zu kommen. „Was wir dazu beitragen können, werden wir tun. Wir sind zu Kompromissen zum Wohle der Stadt bereit“, so Rickfelder.

27.01.2015
Die CDU hat die Kritik des SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Jung an Oberbürgermeister Markus Lewe zurückgewiesen. Jung hatte kritisiert, dass Lewe nicht an der Anti-Pegida-Demonstration am 5. Januar teilgenommen hatte. „Es steht völlig außer Zweifel, dass Markus Lewe wie kaum ein anderer für eine weltoffene und tolerante Stadt steht. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Oberbürgermeister wegen anderer terminlicher Verpflichtungen nicht an der Demo teilnehmen konnte“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende

19.01.2015
Die CDU Münster hat der SPD vorgeworfen, in der Diskussion um die Dominikanerkirche und die Clemenskirche mit falschen Zahlen zu arbeiten und die Öffentlichkeit zu täuschen. „Die SPD hat ein Flugblatt verteilt, in dem steht, dass der Stadt durch die beiden Kirchen Kosten von fast einer halben Million Euro entstehen. Das ist schlicht unwahr“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder.

10.01.2015

Die CDU hat SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Köhnke aufgefordert, für eine faire Auseinandersetzung im anstehenden OB-Wahlkampf zu garantieren. „Alle Kandidaten, die die SPD-Spitze zunächst angesprochen hatte, wollten nicht am Gängelband von Fraktionschef Jung kandidieren. Köhnke muss jetzt zeigen, dass er dessen aggressiven und miesmacherischen Politikstil nicht mitträgt“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder. Die Attacken Jungs auf Oberbürgermeister Markus Lewe sieht Rickfelder gelassen. „Alle Umfragen zeigen, dass die Münsteraner wissen: Markus Lewe ist beliebt und kompetent“, so Rickfelder. Jungs Einlassungen seien wohl eher ein Ablenkungsmanöver, damit er nicht erklären müsse, warum er Köhnke noch vor kurzem nicht für kompetent genug hielt Personaldezernent zu werden, aber jetzt glaube, dass er dessen Vorgesetzter werden könne. 


23.12.2014

Die CDU Münster hat der SPD vorgeworfen, eine latent kirchenfeindliche Politik zu betreiben. "Ob bei der Diskussion um den Katholikentag oder um die Dominikaner- und die Clemenskirche - vordergründig geht es ums Geld, tatsächlich darum, ganz bewusst Kirchenferne zu demonstrieren", sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder.


05.12.2014

Die CDU Münster hat zum Widerstand gegen die Pläne von SPD und Grünen aufgerufen, wichtige Kulturgüter Münsters meistbietend zu verkaufen. „SPD und Grünen lassen alle Hemmungen fallen, um ihre teuren Wahlversprechen zu finanzieren“, sagte der CDU-Kreisvorsitzende Josef Rickfelder.


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